Home > Allgemeines > Biometrie im ePass

Biometrie im ePass

29. Dezember 2005

“Die Schlussbilanz für den ePass fiel alles andere als positiv aus: Weder bringe der Pass eine Effizienzsteigerung bei den Grenzkontrollen noch tauge er als Schutz vor Terroristen. Da der Pass auch mit defektem Chip gültig bleibt, sei auch der Sicherheitsgewinn minimal.”

[heise online - 22C3: Biometrie live]

Da stellt sich mir doch die Frage, wie man diesen Chip am einfachsten zerstören kann.
Mit nem Magneten drüber gehen, übers Feuerzeug halten, mit einem Schraubenzieher zerkratzen? Was davon könnte wohl funktionieren?

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Bloglines
  • Furl
  • MisterWong
  • Technorati
  • TwitThis

Verwandte Artikel

Tags:
  1. Claudia
    2. Januar 2006, 01:35 | #1

    Was den Schraubenzieher betrifft, ist das glatt uebertrieben. Der Chip und insbesondere die Antenne sind hoechst sensible elektronische Bauelemente.
    Das heisst, durch Knicken oder Tragen in der Hosentasche und etwaiges Draufsetzten kann man den Chip schon zerstoeren. Man brauch gar nicht mit viel Gewalt rangehen..
    Eine Studie aus Holland mit testweise ausgegebenen Paessen mit RF-Chips hat entsprechend ergeben, dass nach einem halben Jahr 84% der Chips Haarrisse aufwiesen.

    Ergo brauch man sich wirklich nicht allzudoll anstrengen, um den Chip vom Funken abzubringen. Man sollte allerdings etwas mehr Zeit an der Grenze einplanen.. *hust*

  2. 29. Dezember 2005, 17:17 | #2

    Naja das dürfte dann wohl in der Tat wie eine absichtliche Zerstörung aussehen..

  3. admin
    29. Dezember 2005, 17:10 | #3

    Oha…, vielen Dank für den Tipp. Gibts nicht auch noch irgendwas, was man auch als Normalsterblicher zur Verfügung hat?
    Ich mein, was passiert denn, wenn ich mit meinem Schraubenzieher auf den Chip einprügele?

  4. Claudia
    29. Dezember 2005, 16:51 | #4

    Also Leuchtstoffröhrentester und elektrische Schweißgeräte arbeiten auf Basis von 13,56 MHz – sowas wär geeignet. Eine Mikrowelle geht natürlich auch, führt aber sehr wahrscheinlich zu einem Brandloch.

Kommentare sind geschlossen