"Nach Aarseth ist dieser Unterschied keine Differenz zwischen einem Spiel und Literatur, sondern stattdessen diejenige zwischen Spielen und Erzählungen, wobei letztere rein imaginäre, erstere dagegen sowohl geistige als auch tatsächliche Vorstellungswelten eröffnen können, jedoch keinesfalls müssen."
[
Iser und Aarseth]
Ich formulier das jetzt mal auf die Schnelle:
Also sagt Aarseth, dass ergodische Texte sich primär durch den Aspekt der "Interaktivität" (in " (!)) unterscheiden. Der Leser beeinflusst den Text viel stärker als nur durch blosse geistige Reflektion. Durch physische Bewegungen (Mausbewegung, scrollen, etc.) kann er die Linearität des Textes "zerstören".
Er sieht dies als den Hauptunterschied zwischen Spielen und Erzählungen (denn das Spiele auch semiotische Zeichen generieren ist ja klar).
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Kommentare
David schrieb:
Ich glaube übrigens, daß ein Zeichen nicht unsemiotisch sein können.
David schrieb:
sorry.
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