"- Lassen sich denn Belege für eine Verbindung zwischen so genannten Killerspielen und Jugendgewalt anführen, wissenschaftliche Studien etwa?
Maria Eichborn: Gerade auch im Zusammenhang mit dem Schulmassaker in Erfurt 2002 hat es Bestätigungen gegeben, denen zufolge entsprechende Filme oder Spiele durchaus einen negativen Einfluss ausüben. Ursprünglich herrschte die Meinung vor, dass es ja nicht so schlimm sei, wenn diese Filme oder Spiele von den Eltern entsprechend begleitet würden. Weil sich das nicht bestätigt hat, besteht hier ein klarer Handlungsbedarf."
[
TP: "Unsere Forderung ist nicht populistisch"]
Wer hat der denn ins Gehirn geschissen?
Das man in der Tat mal über Computerspiele und die Auswirkungen ihrer Gewaltdarstellungen reden sollte, dagegen sagt ja keiner was..., aber das diese Aussage nicht nur bloßer Populismus ist, das kann mir keiner erzählen.
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djo schrieb:
djo schrieb:
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