Ich bin seit 3 Monaten Abo-Kunde der Zeitschrift
Game Face. Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als "Kulturelles Computer- und Videospiele Entwicklungsmagazin". Ob sie das wirklich ist, kann ich nicht beurteilen, da es der Game Face nicht möglich war mir in den 3 Monaten auch nur eine der Ausgaben zukommen zu lassen. Das Geld wurde wohlgemerkt sofort eingesackt.
Telefonisch ist die Game Face quasi nicht zu erreichen, daher hinterlasse ich nun täglich eine Nachricht auf dem Anrufbeantwortet mit Bitte um Rückruf, den es bisher nicht gab. Emails werden nicht beantwortet (egal, ob sie nun an den Chef "Peter Krell" oder die zuständige Abo-Bearbeiterin "Eva G.") gehen.
Ich hab es bisher 2x geschafft doch jemanden zu erreichen: in beiden Fällen wurde mir versprochen, dass dieses Problem natürlich sofort gelöst werde und das es ihnen mächtig leid tue. Passiert ist seitdem nichts.
Jetzt frage ich mich, wie ich weitervorgehen soll. Kann ich denen per Einschreiben einfach eine Frist setzen und wenn ja, was muss ich dabei beachten?? Tipps und Ratschläge sind willkommen.
Kommentare
suct schrieb:
Mike schrieb:
Rufmord wäre es, wenn auch nur ein Wort hier gelogen wäre. Da das nicht der Fall ist, kann man hier auch nicht von Rufmord sprechen. Das ist nun mal die traurige Wahrheit...
Daibo schrieb:
"There is only one thing in the world worse than being talked about, and that is not being talked about."
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