Ich habe im Rahmen meiner Aktivitäten beim Schreiben meiner aktuellen Hausarbeit (Arbeitstitel: "
Film Noir Computerspiele – marketing gag oder reales 'noir gaming'?") meine alte Hausarbeit über "
interactive storytelling" kurz überflogen. Au Backe... ist das eigentlich normal, dass man alte Hausarbeiten von sich selbst, die man in den früheren Semestern geschrieben hat, als wirklich stümperhaft empfindet? Wenn ich heute einige Sätze aus dieser Hausarbeit von mir lese, muss ich mich wirklich am Kopf kratzen und fragen, warum ich so... so... so
naiv war. Einige Sätze simplifizieren wirklich extrem und wischen ohne Kommentar ganze Theorien vom Tisch..., wessen ich mir damals leider nicht bewusst war.
Ich komm mir so alt und weise vor..., mal abgesehen davon, dass ich erst im 5. Semester bin. ;)
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Kommentare
Jago schrieb:
Christian schrieb:
Wäre es, wenn man es von aussen betrachtet, nicht schade, wenn man auf etwas vergangenes zurück blickt und immer noch die selbe Meinung/Ansicht hat. Einem selber wird es wohl nicht auffallen, aber eben aussenstehenden. Die Welt bewegt sich und verändert sich, genauso verhält sich das auch bei uns(Menschen). Die Frage die sich mir nur immer wieder stellt, ist, ob wir irgendwann an einem Punkt ankommen, wo sich unsere Ansichten nicht mehr verändern, wo wir bleiben wie wir sind.
Aber siehs so... du studierst ja um zu lernen und das man, wenn man lernt sich verändert, sollte doch normal sein.
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