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Mike's Blournal
"Auslassungen" in ergodischen Texten: "Denn beim Lesen eines Cybertextes wird der Rezipient stets mit ungegangenen Wegen, mit unzugaenglichen oder auch nicht genutzten Strategien oder ungehoerten Stimmen und ungesehen Bildern konfrontier...
12/08/05
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Kommentare
David schrieb:
Das glaube ich auch.
Aber wenn wir von Nicht-Linearität sprechen, so meine ich jedenfalls, dann sprechen wir von Nicht-Determinismus; davon also, daß nicht von vornherein, also im Text/Drama/Spiel, festgelegt ist, was wann geschieht.
Mein Leben hat in meiner Erinnerung auch eine Reihenfolge. Deswegen glaube ich aber nicht, das in dieser Welt prinzipiell nur ein (mein) Leben möglich ist. Unmöglich ist aber der Eingriff in die Vergangenheit (bis jetzt). Jedes Leben hat deshalb (wahrscheinlich) *eine* Struktur; so im Falle von Text/Drama/Spiel auch jedes einzelne Lesen, Spielen, was auch immer.
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