"The tradition of the 80-hour workweek is on the way out in the video game industry, but it won't be lawsuits and gripe sites that kill it.
That was the consensus among a group of industry insiders here at the Game Developers Conference, which devoted a day to discussing "quality of life" issues Tuesday."
[
Game makers see workplace changes | CNET News.com]
Interessant zu sehen, dass allmählich jemand bemerkt, dass 80 Stundenwochen nicht zweckmäßig sind, was für jeden mit gesundem Menschenverstand auch klar sein sollte.
"If your company is in crunch mode, drunken zombies may be checking your code right now," he said.
Aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen, des weiteren wird in dem Artikel auch angesprochen, dass nicht jeder, der in einer sog. Spieleschmiede arbeitet, 19 Jahre alt ist.
Interessant finde ich, dass diese Erkenntnisse in dieser Branche erst jetzt durchzusickern scheinen. Ich meine, ich kenne keine andere Branche in der es noch als normal angesehen wird 60+ Stunden pro Woche zu arbeiten, ausser in der Informatik-Branche. Die Spielebranche ist dazu wohl auch noch ein Extrem.
Woher kommt das?
Doch nicht etwa daher, dass 90% aller Informatiker geeks sind, die ohnehin kein Leben haben...?
[via
Slashdot]
TrackBack
Bisher keine trackbacks vorhanden für diesen Beitrag.
Benutze diese
TrackBack url, um diesen Beitrag zu pingen (rechts-click, copy link target).
Falls Dein Blog Trackbacks nicht unterstützt, benutze
dieses Formular, um Deinen Trackback manuell hinzuzufügen.
Kommentare
Moe schrieb:
Mike schrieb:
Was für eine Art von Menschen spielt da aber (mehr oder weniger) freiwillig mit?
Kommentar hinzufügen