Ich überlege ja inzwischen ernsthaft, ob ich Informatik nicht wirklich schmeissen sollte.
Ich mein, macht es Sinn etwas zu studieren, was einem keinen Spass macht und was das Studium in die Länge zieht, weil man halt für den Scheinerwerb mehrere Versuche braucht?
Ich denke nicht.
Ich hatte ja schon zu Beginn meines Studiums darüber nachgedacht, ob ich nicht Pädagogik im Nebenfach studieren sollte und fand soeben
dies hier.
Klingt eigentlich ganz fair und die Themengebiete "Erwachsenenbildung" und "Medienpädagogik" würden ja auch recht gut zu meinen anderen beiden Fächern (Medienwissenschaft, Psychologie) passen...
update:
hab gerade mit Moe telefoniert und irgendwo hat er ja Recht. Es wäre einfach nicht schlau Info zu schmeissen, weils wohl garantiert sinnvoller ist für mein späteres Leben mit Info weiterzumachen. Nicht nur bezüglich der allgemeinen Joblage da draussen, sondern auch bezüglich meines Forschungs-/Anfertigungsinteresses an/von Computerspielen...
und nach dem Grundstudium wird es ja auch viel entspannter, von daher heisst es wohl wirklich:
Zähne zusammenbeissen!
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