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ProtestBlog - Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen

"Auslassungen" in ergodischen Texten

12.08.2005 - 20:32:33 - Mike
"Denn beim Lesen eines Cybertextes wird der Rezipient stets mit ungegangenen Wegen, mit unzugänglichen oder auch nicht genutzten Strategien oder ungehörten Stimmen und ungesehen Bildern konfrontiert:

"Each decision will make some parts of the text more, and other less, accessible, and you may never know the exact results of your choices; that is, exactly what you missed. This is very different from the ambiguities of a linear text. And inaccessibility (%u2026) does not imply ambiguity but, rather, an absence of possibility - an aporia.""
[Iser und Aarseth]

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Mike's Blournal
"Interaktivit㲦quot; beim Lesen von Texten: "Ein in die sich entfaltende Narration eines Kodextextes verstrickter Leser ist diesem ausgeliefert. Er nimmt die Rolle eines Beobachters ein, indem er sich zwar mitreiޥn lassen, spekulieren, oder...
12/08/05

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Kommentare

David schrieb:

Denn beim Lesen eines Cybertextes wird der Rezipient stets mit ungegangenen Wegen, mit unzugänglichen oder auch nicht genutzten Strategien oder ungehörten Stimmen und ungesehen Bildern konfrontiert
Wie soll das gehen?
Kann man Leute in ungebaute Gefängnisse sperren?

Die Aussage bezieht sich wahrscheinlich darauf, daß der Leser *weiß* daß es mehrere Wege gibt, bzw. gegeben hätte. Es könnten also Was-wäre(-gewesen)-wenn-Fragen entstehen. Aber Konfrontation?

Der Englische Abschnitt klingt auch ganz anders.
13.08.2005 20:27:03

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