"Taylor also said that after reviewing Quake III he had trouble getting his mind out of the game.
"I'd play it, then walk out into the office corridor and realize I was looking at my co-workers as potential targets," said Taylor. "I was so used to killing anything that moved.""
[
Wired News: Real World Doesn't Use a Joystick]
mmmmhhh..., also ich weiss nicht...
Ich möchte ja nicht bezweifeln, dass es Leute gibt, die derart extrem auf Computerspiele reagieren, aber ich möchte doch bezweifeln, dass die Zahl dieser Menschen so hoch ist, wie es der Artikel nahelegen will.
Empirische Studien über dieses Thema fände ich mal sehr interessant und ich würde mich auch durchaus als Versuchsperson zur Verfügung stellen:
Ich spiele Computer ca. seit Zeiten von Dxxm (oder darf man das ausschreiben?), spiele first person shooters auch sehr gerne und lange und zahlreich und hab ja mal sogar ein 3-monatiges Praktikum in der Branche gemacht (und dabei an einem post-nuklearen RPG mitgearbeitet).
Ach ja, den Realitätsbezug habe ich noch nicht verloren, hoffe/glaube/schätze ich...
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Kommentare
Hezekiel schrieb:
2. Ohne dich beleidigen zu wollen: den Realitaetsbezug hast du zwar verloren, aber das muss ja nicht mit dem Zocken zusammenhaengen. Dazu reicht heute schon Abitur.
Mike schrieb:
2. Harte - aber womöglich wahre - Worte.
Thomas schrieb:
Hezekiel schrieb:
@Thommy. er koennte auch dagegen kaempfen.
Thomas schrieb:
@Hezekiel: Gegen die Realität?
Hezekiel schrieb:
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