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Call for movie scripts
31.01.2006 - 20:36:22 - Mike
Der Herr stud. phil. Michael Mosel sucht bis zum 01.03.06 ein Drehbuch für einen Kurzfilm. Eine Jury, bestehend aus mir, wird das beste Drehbuch küren und der Gewinner erhält eine kostenlose Verfilmung (und verliert dafür ne Menge Rechte, ich dachte an irgendso ne creative commons license) seines Drehbuchs. Regie führe ich. =)
Damit das ganze irgendwie realistisch bleibt, gibt es einige Rahmenbedingungen für das Drehbuch.
a) Kurzfilm - die Faustregel bei Drehbüchern ist ja: Eine DinA4 Seite == Eine Minute Film. Daher sollte das Drehbuch 20 Seiten nicht überschreiten.
b) Formatierung
c) Der Drehbuchautor sollte das Kapitel "Script Layout" aus "eejit's guide to film-making" gelesen und verstanden haben.
d) Requisiten sollten primär aus Alltagsgegenständen bestehen und in einem normalen Haushalt (nämlich meinem) weitesgehend vorhanden sein, ansonsten sollten die Anschaffungskosten Studenten-freundlich sein.
e) Aufnahmen sollten (nicht zwingend notwendig, aber wünschenswert) auf öffentliche Räume oder zumindest leicht zugängliche Räume beschränkt sein (Info: Ich wohne z.Z. in einem Studentenwohnheim).
f) Studenten-freundliche Anzahl von Schauspielern/Statisten (soll heissen: könnte für mich schwer werden ein paar Tausend Statisten zu organisieren)
g) gesunden Menschenverstand anwenden, was Studenten-freundliche Umsetzung belangt
update (09.02.06):
h) Die Herstellung von Kunstblut sollte mir möglich sein.
i) Welches Genre Euer Drehbuch vertritt ist voll und ganz Euch überlassen.
Damit das ganze irgendwie realistisch bleibt, gibt es einige Rahmenbedingungen für das Drehbuch.
a) Kurzfilm - die Faustregel bei Drehbüchern ist ja: Eine DinA4 Seite == Eine Minute Film. Daher sollte das Drehbuch 20 Seiten nicht überschreiten.
b) Formatierung
"Layout[Script Layout]
* Scripts are best typed on only one side of the paper in 12 point courier.
* Double spacing between lines allows you to read the script easier.
* Leave good borders around the script."
c) Der Drehbuchautor sollte das Kapitel "Script Layout" aus "eejit's guide to film-making" gelesen und verstanden haben.
d) Requisiten sollten primär aus Alltagsgegenständen bestehen und in einem normalen Haushalt (nämlich meinem) weitesgehend vorhanden sein, ansonsten sollten die Anschaffungskosten Studenten-freundlich sein.
e) Aufnahmen sollten (nicht zwingend notwendig, aber wünschenswert) auf öffentliche Räume oder zumindest leicht zugängliche Räume beschränkt sein (Info: Ich wohne z.Z. in einem Studentenwohnheim).
f) Studenten-freundliche Anzahl von Schauspielern/Statisten (soll heissen: könnte für mich schwer werden ein paar Tausend Statisten zu organisieren)
g) gesunden Menschenverstand anwenden, was Studenten-freundliche Umsetzung belangt
update (09.02.06):
h) Die Herstellung von Kunstblut sollte mir möglich sein.
i) Welches Genre Euer Drehbuch vertritt ist voll und ganz Euch überlassen.
Games 2.0
29.01.2006 - 17:24:14 - Mike
Benjamin Birkenhake, vielen auch einfach nur als Ben bekannt, vom Weblog d-frag.de, einem Gruppen-Weblog über Computerspiele, Videospiele und Spielkultur, schreibt über Games 2.0.
"Games 2.0?? Was ist denn das schon wieder? Ich kenn nur Web 2.0." könnten jetzt viele denken. Daher werde ich versuchen - ob es mir gelingt oder nicht wird sich zeigen - ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.
Games 2.0 ist eine Bezeichnung für eine andere Sichtweise des Phänomens Web 2.0. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Was mit Web 2.0 gemeint ist, dürfte inzwischen jeder mitgekriegt haben. Web 2.0, das Ben auch so richtig als Buzzword entlarvt, beschreibt einen Paradigmenwechsel weg vom Web 1.0 mit seinen statischen HTML-Seiten, weg vom Web 1.5 mit seinen dynamischen HTML Seiten, hin zum Web 2.0 mit seiner Interaktion und extremen Vernetzung (social networking sei hier nur ein im Zusammenhang stehender Begriff). Beste Beispiele, die auch jeder kennen dürfte, fürs Web 2.0 sind wohl die wikipedia und flickr..., aber auch das relativ kürzlich neu geschaffene amiamo vom Nico Wilfer! Web 2.0 heisst also "mitmachen". Web 2.0 ist die Summe aller Bemühungen und aller Arbeit, die jeder einzelne Benutzer einbringt.
Doch zurück zum Thema: Was hat das alles jetzt mit Spielen (neudeutsch: games) zu tun?
Denken wir mal an ein typisches Computerrollenspiel: man steuert einen Charakter mit dem man sich selbst meist sehr stark identifiziert durch eine Welt von NPCs mit denen man kommuniziert, um Gegenstände/Aufträge zu erhalten und letztendlich, um Erfahrungspunkte zu sammeln und aufzusteigen. Ben führt sehr richtig aus, dass bloggen im Prinzip auch nichts anderes ist. Man bewegt sich durch eine Spielwelt, die Blogosphäre, redet mit anderen Spielern, den Bloggern, und versucht einen möglichst hohen Punktestand (neudeutsch: score), einen der vorderen Plätze in einer der vielen Top-Blogs-Listen, zu ergattern.
Doch bloggen hat gegenüber dem herkömmlichen MMO-Game diverse Vorteile: mehr Spieler (laut Ben ca. 22,6 Millionen), realistischere Charaktere mit einer jeweils individuellen Persönlichkeit und recht geringe Hardwareanforderungen. Ich schrieb weiter oben, dass Web 2.0 die Summe aller Bemühungen und aller Arbeit ist, die jeder einzelne Benutzer einbringt. Jeder Benutzer ist also sein eigener kleiner level-designer in seinem privaten Teil der Blogosphäre. So ist nicht nur jeder Spieler einzigartig, sondern auch jeder Level. Die Web 2.0-API ist sehr offen und so sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Das bedeutet den Tod der - durch die mainstream Computerspiele verursachten - Langeweile. Gegen Ende seines Beitrags beschreibt Ben die Utopie eines tatsächlichen Spiels, das tatsächlich durch die Anzahl und Kreativität der Spieler lebt. Jeder ist Leveldesigner für einen Teil des Spiels, den wiederum auch jeder besuchen kann. Die Spielwelt ist die Summe aller dieser Einzellevel. Die Grundmotivation dieses Spiels basiert auf der gleichen Grundmotivation, die auch die meisten Blogger haben: Eine Umgebung anzubieten, in der sich die Leute wohl fühlen, zu der sie wiederkommen und am besten auch noch, in der sie sich beteiligen (denn welcher Blogger freut sich nicht über Kommentare oder Trackbacks?). Was gibt es erfüllerendes als das Wissen, dass sich jemand in der von mir geschaffenen Umgebung wohl fühlt?
Doch so dumm sind die Spielehersteller auch nicht, schließlich haben sie inzwischen auch eingesehen, dass es nicht reicht den Spielern ein festes, starres Regelwerk zu bieten. In MMORPGs hat man zumeist sein eigenes Haus, also einen Raum, den man selbst gestalten kann und immer mehr Level-Editoren und Entwicklungswerkzeuge erhalten Einzug auf den CDs von Spielen. Der Spieler will und soll zum Entwickler werden, dadurch dem Spiel treu bleiben, weitere Spieler werben und den nächsten Teil kaufen. Doch von einer wirklich offenen API, einem wirklich offenen, veränderbaren Spiel sind wir noch weit entfernt..., doch Games 2.0 ist unterwegs. Es ist nur eine Frage der Zeit...
"Games 2.0?? Was ist denn das schon wieder? Ich kenn nur Web 2.0." könnten jetzt viele denken. Daher werde ich versuchen - ob es mir gelingt oder nicht wird sich zeigen - ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.
Games 2.0 ist eine Bezeichnung für eine andere Sichtweise des Phänomens Web 2.0. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Was mit Web 2.0 gemeint ist, dürfte inzwischen jeder mitgekriegt haben. Web 2.0, das Ben auch so richtig als Buzzword entlarvt, beschreibt einen Paradigmenwechsel weg vom Web 1.0 mit seinen statischen HTML-Seiten, weg vom Web 1.5 mit seinen dynamischen HTML Seiten, hin zum Web 2.0 mit seiner Interaktion und extremen Vernetzung (social networking sei hier nur ein im Zusammenhang stehender Begriff). Beste Beispiele, die auch jeder kennen dürfte, fürs Web 2.0 sind wohl die wikipedia und flickr..., aber auch das relativ kürzlich neu geschaffene amiamo vom Nico Wilfer! Web 2.0 heisst also "mitmachen". Web 2.0 ist die Summe aller Bemühungen und aller Arbeit, die jeder einzelne Benutzer einbringt.
Doch zurück zum Thema: Was hat das alles jetzt mit Spielen (neudeutsch: games) zu tun?
Denken wir mal an ein typisches Computerrollenspiel: man steuert einen Charakter mit dem man sich selbst meist sehr stark identifiziert durch eine Welt von NPCs mit denen man kommuniziert, um Gegenstände/Aufträge zu erhalten und letztendlich, um Erfahrungspunkte zu sammeln und aufzusteigen. Ben führt sehr richtig aus, dass bloggen im Prinzip auch nichts anderes ist. Man bewegt sich durch eine Spielwelt, die Blogosphäre, redet mit anderen Spielern, den Bloggern, und versucht einen möglichst hohen Punktestand (neudeutsch: score), einen der vorderen Plätze in einer der vielen Top-Blogs-Listen, zu ergattern.
Doch bloggen hat gegenüber dem herkömmlichen MMO-Game diverse Vorteile: mehr Spieler (laut Ben ca. 22,6 Millionen), realistischere Charaktere mit einer jeweils individuellen Persönlichkeit und recht geringe Hardwareanforderungen. Ich schrieb weiter oben, dass Web 2.0 die Summe aller Bemühungen und aller Arbeit ist, die jeder einzelne Benutzer einbringt. Jeder Benutzer ist also sein eigener kleiner level-designer in seinem privaten Teil der Blogosphäre. So ist nicht nur jeder Spieler einzigartig, sondern auch jeder Level. Die Web 2.0-API ist sehr offen und so sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
"Web 2.0 ist nur ein Spielsystem und kein fertiges Spiel. Das System sorgt dafür, dass alle mitspielen können und dass jeder das Spiel seinen eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen anpassen kann, ohne den Anschluss an die anderen zu verlieren. Und gemeinsam bringen wir das Spiel voran."[d-frag.de :: Games 2.0]
Das bedeutet den Tod der - durch die mainstream Computerspiele verursachten - Langeweile. Gegen Ende seines Beitrags beschreibt Ben die Utopie eines tatsächlichen Spiels, das tatsächlich durch die Anzahl und Kreativität der Spieler lebt. Jeder ist Leveldesigner für einen Teil des Spiels, den wiederum auch jeder besuchen kann. Die Spielwelt ist die Summe aller dieser Einzellevel. Die Grundmotivation dieses Spiels basiert auf der gleichen Grundmotivation, die auch die meisten Blogger haben: Eine Umgebung anzubieten, in der sich die Leute wohl fühlen, zu der sie wiederkommen und am besten auch noch, in der sie sich beteiligen (denn welcher Blogger freut sich nicht über Kommentare oder Trackbacks?). Was gibt es erfüllerendes als das Wissen, dass sich jemand in der von mir geschaffenen Umgebung wohl fühlt?
Doch so dumm sind die Spielehersteller auch nicht, schließlich haben sie inzwischen auch eingesehen, dass es nicht reicht den Spielern ein festes, starres Regelwerk zu bieten. In MMORPGs hat man zumeist sein eigenes Haus, also einen Raum, den man selbst gestalten kann und immer mehr Level-Editoren und Entwicklungswerkzeuge erhalten Einzug auf den CDs von Spielen. Der Spieler will und soll zum Entwickler werden, dadurch dem Spiel treu bleiben, weitere Spieler werben und den nächsten Teil kaufen. Doch von einer wirklich offenen API, einem wirklich offenen, veränderbaren Spiel sind wir noch weit entfernt..., doch Games 2.0 ist unterwegs. Es ist nur eine Frage der Zeit...
Vorführung "neue Wut"
25.01.2006 - 14:03:53 - Mike
Am Mittwoch, dem 01.02.2006 wird der Dokumentarfilm "neue Wut" um 20.00 Uhr im Hörsaal der PhilFak (Wilhelm-Röpke-Str. 6 in Marburg) gezeigt.
Im Anschluß an die Vorführung des Filmes, wird es eine Diskussion mit dem Regisseur Martin Kessler u.a. geben.
Unterstützt wird das ganze von:
Institut für Europäische Ethnologie, Die LINKE Marburg, attac Marburg, DGB, N.N.
Eingeladen ist jeder, der interessiert ist und Eintritt ist frei.
Ob das ganze lediglich blinde linke Propaganda ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Die einzige Möglichkeit ist wohl: Hingehen.
neueWUT - Dokumentarfilm von Martin Kessler (90 min.)
Montagsdemos gegen Hartz IV oder der Arbeitskampf bei Opel. Es sind Wut und Angst, die die Menschen treiben: Wut über die schamlose Bereicherung bei "denen da oben" und immer neue Einsparungen "bei denen da unten". Und die Angst, sozial abzustürzen. Endgültig.
Im Mittelpunkt des Films stehen die Arbeitslose Barbara Willmann, der Opelarbeiter Paul Fröhlich, die Attac-Aktivisten Pedram Shahyar und Werner Halbauer sowie Andreas Ehrholdt, Initiator der Montagsdemos gegen Hartz IV, u.a.
Martin Keßler und sein Team haben sie über ein Jahr lang begleitet. Um zu zeigen, wohin sie ihre Wut treibt und ob aus all dem eine neue soziale Bewegung entsteht. Und wie die Regierung reagiert. Ob es ihr gelingt, die Wütenden zu besänftigen oder ob die Wut der Bürger die Regierenden zu Fall bringt.
"neueWUT" erzählt die"wahre Vorgeschichte" der vorgezogenen Bundestagswahlen und wie es weitergeht, wenn der Sozialstaat weiter abgebaut wird. Und wie eine andere Politik aussehen könnte. Dazu äußern sich im Film auch DGB-Chef Michael Sommer, Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Friedhelm Hengsbach.
Im Anschluß an die Vorführung des Filmes, wird es eine Diskussion mit dem Regisseur Martin Kessler u.a. geben.
Unterstützt wird das ganze von:
Institut für Europäische Ethnologie, Die LINKE Marburg, attac Marburg, DGB, N.N.
Eingeladen ist jeder, der interessiert ist und Eintritt ist frei.
Ob das ganze lediglich blinde linke Propaganda ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Die einzige Möglichkeit ist wohl: Hingehen.
Fleisch und Vegetarismus
24.01.2006 - 12:42:17 - Mike
Durch einen unglücklichen Zufall habe ich heute ein wenig Fleisch (Hackfleisch?) in den Mund bekommen... und ich muss sagen, dass war der krasseste Schock seit Wochen. Ich will hier jetzt nicht übertreiben, sondern einfach nur schildern wie ich es subjektiv wahrgenommen habe.
Der Geschmack war einfach nur so etwas von intensiv nach fauliger, toter Leiche, dass ich es wirklich nicht essen konnte, sondern in den Mülleimer spucken musste. Ich hatte den Geschmack von Fleisch nicht so dermaßen intensiv in Erinnerung... und vor allem nicht so extrem krass negativ.
Ich frage mich jetzt, lag das an dieser speziellen Fleischsorte oder würde mir das wohl bei allem Fleisch so ergehen? Ich mein, den Geruch von Dönern liebe ich schon. Döner duften so lecker für mich und ich würde eigentlich gerne mal wieder einen essen, halte mich aber aus moralischen Gründen zurück... Ich frag mich jetzt, ob mir Döner womöglich gar nicht mehr schmecken würde, denn das heute morgen war richtig ekelhaft. bäääh!
Das Chicken McNugget, das ich vor 2 Monaten mal aß, schmeckte zwar extrem nach gar nichts, aber dafür nicht widerlich.
Der Geschmack war einfach nur so etwas von intensiv nach fauliger, toter Leiche, dass ich es wirklich nicht essen konnte, sondern in den Mülleimer spucken musste. Ich hatte den Geschmack von Fleisch nicht so dermaßen intensiv in Erinnerung... und vor allem nicht so extrem krass negativ.
Ich frage mich jetzt, lag das an dieser speziellen Fleischsorte oder würde mir das wohl bei allem Fleisch so ergehen? Ich mein, den Geruch von Dönern liebe ich schon. Döner duften so lecker für mich und ich würde eigentlich gerne mal wieder einen essen, halte mich aber aus moralischen Gründen zurück... Ich frag mich jetzt, ob mir Döner womöglich gar nicht mehr schmecken würde, denn das heute morgen war richtig ekelhaft. bäääh!
Das Chicken McNugget, das ich vor 2 Monaten mal aß, schmeckte zwar extrem nach gar nichts, aber dafür nicht widerlich.
Warum ist hier nix los?
22.01.2006 - 15:39:04 - Mike
Momentan gibts hier nur sehr unregelmäßige updates, weil ich momentan irgendwie recht umtriebig bin.
- Statistik I Klausur (für Psychologen) steht an und ich lerne, lerne, lerne... Obwohl ich nun wirklich keine Ahnung von Mathematik hab, find ich die Mathematik echt nicht schwer, aber es ist einfach SOOOO viel. Die komischen Psychologen können schon echt viel berechnen... verrückte Welt
- Zwischenprüfung im März: Ich mach im März in meinem Hauptfach Medienwissenschaft Zwischenprüfung. Thema: Medien- und Kommunikationstheorie. Ich hab zwar keine Ahnung, wie genau diese Prüfung inhaltlich laufen wird (4h-schriftlich), aber ich lese und lerne halt schon mal ein bissl...
- Texte der Filmtheorie: sehr lektüreintensives Seminar, aber auch seeeehr interessant. Lesen alle Texte, die man so kennen muss als guter Medienwissenschaftler (Baudry, Deleuze, Metz, Kluge, etc.)
- viel trinken (kein Kommentar ;-)
Wenn ich mal wieder was zu sagen habe, melde ich mich...
- Statistik I Klausur (für Psychologen) steht an und ich lerne, lerne, lerne... Obwohl ich nun wirklich keine Ahnung von Mathematik hab, find ich die Mathematik echt nicht schwer, aber es ist einfach SOOOO viel. Die komischen Psychologen können schon echt viel berechnen... verrückte Welt
- Zwischenprüfung im März: Ich mach im März in meinem Hauptfach Medienwissenschaft Zwischenprüfung. Thema: Medien- und Kommunikationstheorie. Ich hab zwar keine Ahnung, wie genau diese Prüfung inhaltlich laufen wird (4h-schriftlich), aber ich lese und lerne halt schon mal ein bissl...
- Texte der Filmtheorie: sehr lektüreintensives Seminar, aber auch seeeehr interessant. Lesen alle Texte, die man so kennen muss als guter Medienwissenschaftler (Baudry, Deleuze, Metz, Kluge, etc.)
- viel trinken (kein Kommentar ;-)
Wenn ich mal wieder was zu sagen habe, melde ich mich...
"Die fünfte Macht im Staat?"
16.01.2006 - 14:25:09 - Mike
[heute.de - Die fünfte Macht im Staat?]"Die fünfte Macht im Staat?
Weblogs und ihr Einfluss auf die Medien
Sie schreiben über ihre Erlebnisse beim Beantragen eines internationalen Führerscheins oder über ihre Lieblingsblumen: Immer mehr "Blogger" führen eine Art Online-Tagebuch im Internet. Sie sind untereinander vernetzt und bilden eine virtuelle Gemeinschaft, die trotz massenhaft banaler Inhalte nicht unterschätzt werden sollte."
Auf die Frage, die der Artikel in der Überschrift trägt, wird aber leider nicht näher eingegangen. So beschreibt der Artikel lediglich wie sich Informationen über die Blogosphäre ausbreiten und z.T. vom virtuellen Raum in den real-physischen Raum rübergelangen, aber die Frage, ob weblogs in der Tat in irgendeiner Form Kontrolle ausüben können über wenauchimmer, wird nur sehr oberflächlich und kurz angesprochen.
Weblogs als fünfte Macht im Staat anzuerkennen, erscheint mir richtig und auch dringend nötig, da die vierte Macht im Staate - die Presse - ihre Macht zunehmends weniger benutzt bzw. nicht mehr für die Wahrheitsfindung benutzt... interessanterweise fallen mir durchaus Fälle ein in denen weblogs eine Gegenöffentlichkeit erzeugt haben, die gross genug war, um etwas zu bewirken... (man erinnere sich nur an diese spon und wikipedia Sache oder eben die durchs Bildblog verursachten nahezu permanten Änderungen bei der Bild)
So sollte es doch gerade Aufgabe jedes Bloggers sein, versteckte Mechanismen der Macht (wie Fiske es nennen würde) sichtbar zu machen..., aber ich schwafel wieder rum und drücke mich vor der Arbeit...
...
12.01.2006 - 12:29:14 - Mike
"They say an end can be a start[phoenix - if i ever feel better lyrics]
Feels like I've been buried yet I'm still alive
It's like a bad day that never ends
I feel the chaos around me
A thing I don't try to deny
I'd better learn to accept that
There are things in my life that I can't control
They say love ain't nothing but a sore
I don't even know what love is
Too many tears have had to fall
Don't you know I'm so tired of it all"
gewagte These
11.01.2006 - 17:08:32 - Mike
Oettinger ist kein Bier.
Blogs aus GI und MR
11.01.2006 - 16:49:03 - Mike
Der Bloggerkollege Jens sucht Blogs aus Gießen und Marburg und hat bisher nun wirklich nicht viele gefunden. Ich hab ihm mal ein paar Links als Kommentar gepostet, bin mir aber sicher, dass es noch viel mehr gibt, von daher surft doch mal bei ihm vorbei und hinterlasst ihm Links in den Kommentaren... und nicht verwundert sein, wenn Euer Kommentar nicht sofort erscheint, denn Kommentare mit links werden moderiert (was ja eigentlich sinnvoll ist, aber ungewohnt).
"Neiderfüllt über die Anzahl an interessanten Blogs aus der Umgebung Paderborns habe ich mich eben mal auf die Suche nach netten Blogs im Dunstkreis von Gießen/Marburg gemacht und nicht grade viel gefunden, schade eigentlich, würde gerne mehr über das Leben aus anderen Sichtweisen lesen."[Gießener Blogs? at Baumschlange]
Don Alphonso weiß nicht, was er tun soll
11.01.2006 - 15:54:28 - Mike
Ich schrieb ja schon mal über den Don und eigentlich wollte ich es auch unterlassen, aber ich bin gerade dabei mich vor Lachen auf dem Boden zu kringeln...
Grund dafür ist ein Hinweis von meinem Kumpel Björn, der mir diesen Link schickte... Der Link selbst ist wohlgemerkt relativ flach und auch die Diskussion nur ziemlich inhaltsloses rumgepöbel, aber wenn man sich durchklickt, findet man schliesslich dies. (<- anklicken!)
Treffender könnte ich es wohl auch nicht formulieren.
Der Don nutzt das natürlich sofort wieder, um in seinem blog Leute zu beleidigen, aber was anderes kennt man ja nicht von ihm und anscheinend kann er auch nichts anderes..., auch nicht bei Vorträgen (den Absatz über den Don müßt Ihr echt lesen, ist nach wie vor mein Lieblingspost in Lias Blog.)
Ich sags ma so:
[unverständlicheBeleidigungen, DieKeinenZweckErfüllenUndDieIchDeshalbMeinerLeserschaftErspare]
Grund dafür ist ein Hinweis von meinem Kumpel Björn, der mir diesen Link schickte... Der Link selbst ist wohlgemerkt relativ flach und auch die Diskussion nur ziemlich inhaltsloses rumgepöbel, aber wenn man sich durchklickt, findet man schliesslich dies. (<- anklicken!)
Treffender könnte ich es wohl auch nicht formulieren.
Der Don nutzt das natürlich sofort wieder, um in seinem blog Leute zu beleidigen, aber was anderes kennt man ja nicht von ihm und anscheinend kann er auch nichts anderes..., auch nicht bei Vorträgen (den Absatz über den Don müßt Ihr echt lesen, ist nach wie vor mein Lieblingspost in Lias Blog.)
Ich sags ma so:
[unverständlicheBeleidigungen, DieKeinenZweckErfüllenUndDieIchDeshalbMeinerLeserschaftErspare]
Game Face Abo, die 2.
06.01.2006 - 20:33:22 - Mike
Ich hatte ja schon kürzlich über meine Erfahrungen mit der GAME FACE geschrieben und dann schließlich am Donnerstag per Einschreiben eine Frist zur Erfüllung des Vertrages gesetzt. Sehr geholfen hat mir dabei diese Seite, die sich mit dem Thema beschäftigt, wie man zurück an sein Geld kommt, wenn man per Vorkasse etwas bezahlt hat. Ausführliche Erklärungen und auch Textbeispiele..., genau das Richtige für Laien wie mich.
Wieauchimmer..., Donnerstag Abend schickte ich an die GAME FACE also das Einschreiben, wenige Stunden später klingelt mein Telefon und es ist niemand geringeres als der Herr Krell persönlich, der sich mit tausend Worten entschuldigte, dass das alles so mies liefe. Sie seien jetzt einige Tage nicht im Büro gewesen und daher hätte keiner die Nachrichten auf dem AB abgehört und anscheinend auch nicht die emails gelesen.
Öhm..., also ich glaub ja, dass die alle viel zu tun hatten und wahrscheinlich auch einige Tage nicht im Büro waren, aber meines Wissens nach kann man emails von überall checken und sogar Anrufbeantworter kann man von überall, wo man ein Telefon hat, abhören oder jemanden im Büro lassen, der so Organisationskram halt regelt. Ausserdem: not my fucking problem. Ich bin Kunde, ich hab für eine Dienstleistung bezahlt, einen Vertrag abgeschlossen und dann kann ich doch auch erwarten, dass beide Parteien diesen Vertrag erfüllen, oder nicht? Ich hab meinen Teil erfüllt, indem ich die Kohle überwiesen habe. Jetzt liegt der Schritt bei der GAME FACE, aber 3 Monate reichen wohl nicht, um auch nur EINE Ausgabe der Zeitschrift an mich zu übersenden. Auch interessant finde ich dabei, dass auf der Homepage der GAME FACE keine Angaben über die AGBs sind bzw. ich zumindest keine finden konnte (kann mir jemand helfen?), obwohl man das Abo für die Zeitschrift online bestellen kann. Eine email diesbezüglich an die GAME FACE Redaktion wurde nicht beantwortet. Ist das rechtens?
Fazit:
Naja..., vielleicht lief/läuft ja tatsächlich alles einfach nur durch Zufall mies bei denen... sowas kann ja passieren, denn wir sind ja auch nur alle Menschen..., aber auch das wird sich herausstellen. Die Frist ist schliesslich ja gesetzt und wenn bis dahin nix passiert, dann trete ich halt vom Vertrag zurück und forder mein Geld wieder ein...
Kommt Zeit, kommt Rat.
Wieauchimmer..., Donnerstag Abend schickte ich an die GAME FACE also das Einschreiben, wenige Stunden später klingelt mein Telefon und es ist niemand geringeres als der Herr Krell persönlich, der sich mit tausend Worten entschuldigte, dass das alles so mies liefe. Sie seien jetzt einige Tage nicht im Büro gewesen und daher hätte keiner die Nachrichten auf dem AB abgehört und anscheinend auch nicht die emails gelesen.
Öhm..., also ich glaub ja, dass die alle viel zu tun hatten und wahrscheinlich auch einige Tage nicht im Büro waren, aber meines Wissens nach kann man emails von überall checken und sogar Anrufbeantworter kann man von überall, wo man ein Telefon hat, abhören oder jemanden im Büro lassen, der so Organisationskram halt regelt. Ausserdem: not my fucking problem. Ich bin Kunde, ich hab für eine Dienstleistung bezahlt, einen Vertrag abgeschlossen und dann kann ich doch auch erwarten, dass beide Parteien diesen Vertrag erfüllen, oder nicht? Ich hab meinen Teil erfüllt, indem ich die Kohle überwiesen habe. Jetzt liegt der Schritt bei der GAME FACE, aber 3 Monate reichen wohl nicht, um auch nur EINE Ausgabe der Zeitschrift an mich zu übersenden. Auch interessant finde ich dabei, dass auf der Homepage der GAME FACE keine Angaben über die AGBs sind bzw. ich zumindest keine finden konnte (kann mir jemand helfen?), obwohl man das Abo für die Zeitschrift online bestellen kann. Eine email diesbezüglich an die GAME FACE Redaktion wurde nicht beantwortet. Ist das rechtens?
Fazit:
Naja..., vielleicht lief/läuft ja tatsächlich alles einfach nur durch Zufall mies bei denen... sowas kann ja passieren, denn wir sind ja auch nur alle Menschen..., aber auch das wird sich herausstellen. Die Frist ist schliesslich ja gesetzt und wenn bis dahin nix passiert, dann trete ich halt vom Vertrag zurück und forder mein Geld wieder ein...
Kommt Zeit, kommt Rat.
gewagte These
02.01.2006 - 23:14:21 - Mike
Jägermeister ist leckerer als Bier.
"Webring gegen Studiengebühren" offline?
01.01.2006 - 19:29:19 - Mike
Weiss einer, was mit dem "Webring gegen Studiengebühren" auf www.laesterecke.de passiert ist?
Hab heute seit langem mal wieder die URL besucht und nen 404er gekriegt. Sind die dauerhaft offline oder nur temporär?
Hab heute seit langem mal wieder die URL besucht und nen 404er gekriegt. Sind die dauerhaft offline oder nur temporär?
Silverster 2005/2006
01.01.2006 - 08:45:02 - Mike
Meine Silversterparty dieses Jahr dauerte an bis eben. Bin gerade zur Tür reingekommen und extrem zu. ;-) Auch diesen Text musste ich paar mal Korrektur lesen, um die Fehler rauszukorrigieren. Alles in Allem war es eine sehr gute Party, so wie jede Party in dieser einen WG. Die Leute waren supernett & caring und ich hab mich gut unterhalten. Ausserdem konnte ich mit Björn vom Agitpopblog mal wieder über die Blogospähre und einige bestimmte Blogger ablästern. =)
Jetzt geh ich schlafen, denn ich raff nix mehr.
update 02.01.06:
Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass ich nen typo in der Überschrift (und im 1. Satz den gleichen Fehler gleich nochmal) dieses Beitrags habe. Ich muss wirklich sehr betrunken gewesen sein.
Jetzt geh ich schlafen, denn ich raff nix mehr.
update 02.01.06:
Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass ich nen typo in der Überschrift (und im 1. Satz den gleichen Fehler gleich nochmal) dieses Beitrags habe. Ich muss wirklich sehr betrunken gewesen sein.








