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ProtestBlog - Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen

Es gibt nichts...

02.10.2008 - 06:53:17 - Mike


Warum ist hier eigentlich so wenig los?

22.09.2008 - 12:45:30 - Mike
Gute Frage, einfache Antwort: Ich hab zur Zeit ne Menge um die Ohren... So ein Herausgeberband ist doch mehr Arbeit als ich gedacht hätte. Dazu weiss ich einfach zur Zeit die Vorteile von twitter zu würdigen: dort einen Beitrag zu schreiben kostet sooo wenig Zeit im Vergleich zu einem Beitrag im Blog.
Hier wird es aber auf jeden Fall weitergehen, sobald ich mal mehr Zeit hab und wieder was zu sagen hab.
In der Zwischenzeit verweise ich einfach mal auf die Blogs, die ich so lese: http://www.bloglines.com/public/Mike-experimentelles


Call for Papers: Game Studies

01.09.2008 - 18:00:58 - Mike
Ich werde voraussichtlich noch dieses Jahr einen Sammelband über Game Studies herausgeben und suche hierfür noch AutorInnen. Der Call for Papers ist online im BildungsBlog erhältlich und als pdf Datei hier.


Mass Effect - KOTOR reloaded

05.08.2008 - 20:22:58 - Mike
Soeben glitten die letzten Zeilen der Credits von Mass Effect über meinen Monitor. Mass Effect war ein Spiel, auf das ich schon lange Zeit gewartet hatte, viel drüber gelesen hatte und schlussendlich für relativ wenig Geld auf ebay gekauft habe. Es zu spielen war ein Genuss mit nur leichten Abstrichen. Kritikpunkte gibt es nur wenige, diese wiegen dafür umso mehr (das suboptimale Inventory-System jetzt mal ausgenommen ;).
In der Überschrift bezeichne ich Mass Effect als KOTOR reloaded, was natürlich leicht provokant gemeint ist, denn Mass Effect (engl. wikipedia) ist ganz klar nicht nur eine Weiterführung von KOTOR. Es kommt zwar aus dem gleichen Hause (Bioware), was man schon merkt, spielt aber nicht (Gott sei Dank) im Star Wars (engl. wikipedia) Universum, benutzt ein verbessertes Gesinnungssystem und natürlich eine audiovisuelle Darstellung, die up-to-date ist. Das es nicht im Star Wars Universum spielt, ist definitiv eine Verbesserung. So ist es möglich und nötig etwas neues zu erfinden, da man sich nicht an Konventionen aus dem Hause LucasArts (die haben das afaik sehr stark den Finger drauf) halten muss, und nicht auf bereits etablierte Dinge zurückgreifen kann. Das Spiel - gerade Citadel Station - lebt von seinen Details... Radiosendungen, die man hört, eine Menge Texte, die es zum Lesen gibt mit sehr ausführlichen Beschreibungen über die Welt, erschaffen so eine diegetische, in sich konsistente, glaubhauft wirkende Welt. Creativity galore! Die Verbesserung am Gesinnungssystem ist nur klein, aber durchaus plausibel: statt gut und böse auf einer Skala darzustellen, gibt es nun hierfür zwei. Ein Massenmörder, der eines Tages beginnt gutes zu tun, bleibt immer noch ein Massenmörder.
Traurig ist nur, was ich eigentlich bei jedem Rollenspiel anprangere: Es gibt sehr viel local agency und keine global agency (ich hatte das schon mal ausführlich bei der Besprechung von Planescape Torment). Entscheidungen ohne global agency, also ohne langfristige Auswirkung, sind einfach keine richtigen Entscheidungen. Wen kümmert es, ob man die Geiseln rettet, eingesperrt lässt oder alle erschiesst, wenn abgesehen vom Gesinnungssystem dieses Ereignis nie wieder aufgegriffen wird im Spiel? I want choices that matter!
Ein bisschen ärgerlich fand ich auch die Spielzeit: So gibt es zwar unzählige Planeten, aber wenn man so wie ich, eigentlich nur die nötigsten besucht, weil selbst auf schwerster Schwierigkeit die Kämpfe zu leicht sind (und mein Hauptcharakter war nicht mal Soldier), ist man doch eine Spur zu schnell durch... Das Add-On Bring Down The Sky hatte ich zwar installiert, aber nie auch nur irgendetwas davon mitbekommen... das hätte man schöner machen können

Fazit: Sehr gutes Spiel, sehr tiefe Atmossphäre, gute audiovisuelle Repräsentation, aber mieses Inventory-System, bisschen zu geringe Spielzeit und immer noch keine Entscheidungen, die Bedeutung haben.
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twitteritwittera

30.07.2008 - 22:29:58 - Mike
Ich hab jetzt auch einen twitter-account und in der rechten Spalte hier im Blog gibts immer die letzten tweets per rss.


Modularisierung erzeugt Depressionen

23.07.2008 - 17:40:02 - Mike
"Immer öfter suchen Studenten die psychologischen Beratungen der Hochschulen auf. Der Bedarf hierfür ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Nach Angaben des Deutschen Studentenwerkes schnellten die Zahlen bundesweit von 16.000 Studierenden im Jahr 2004 auf über 22.800 im Jahr 2006. ... Vor allem seit der Umstellung der alten, traditionellen Studiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge quälen sich Studenten mit permanenten Leistungskontrollen und einem knappen Zeitmanagement."
[Steigender Druck: Studieren bis zum Umfallen | Nachrichten | hr]
Mehr Verfügungswissen, weniger Orientierungswissen und mehr Depressionen. Ist das wirklich, was unsere Gesellschaft voranbringt?


Häusliche Gewalt

22.07.2008 - 14:57:02 - Mike
"Bundesweit hielten für das Jahr 2006 nur die Landeskriminalämter Brandenburg, Hessen, Saarland und Berlin den Anteil weiblicher Tatverdächtiger bei innerfamiliärer Gewalt fest: Bei den über 21-Jährigen lag er bei 13, 3 und 11,6 beziehungsweise 20,01 und 22,2 Prozent."
[Häusliche Gewalt: ]
Wenn man diesen Zahlen glaubt, müsste ca. jedes 10. Frauenhaus eigentlich ein Männerhaus sein. Warum das nicht so ist, erklärt Spiegel Online.


GCDC 2008

11.07.2008 - 15:18:15 - Mike
Auch dieses Jahr werde ich wieder auf der GCDC (vom 18.08. - 20.08.) anwesend sein. Ich werde das Vergnügen haben als student assistant bei der Konferenzbetreuung helfen zu können. Meine Aufgaben umfassen dabei: services for the individual conference rooms, support for speakers, badge issue and information output und dealing with inquiries, was soweit nicht spannend ist und auch nicht der Grund weshalb ich mich für den Job gemeldet habe. Die Gründe hierfür waren: kostenloser Konferenzeintritt (Studententicket kostet sonst 220.00 EUR), einen Tag frei, um Vorträge besuchen zu können und natürlich die Möglichkeit zum networken, denn networking is king.


Anmeldung ausgedruckt...

04.07.2008 - 15:10:55 - Mike
"Die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin bietet zum zweiten Mal eine mehrteilige Seminarreihe zur Entwicklung von Computerspielen an. Unter dem Motto 'BreakOut Summerschool' finden vom 4. bis 15. August insgesamt sechs Seminare statt, die Know-how für die Entwicklung von Computerspielen vermitteln. Die Veranstaltungen sind für Beschäftigte der Medienbranche sowie für Absolventinnen und Absolventen von Medienstudiengängen gedacht, die sich auf Computerspiele spezialisieren wollen. Die Seminare beleuchten unterschiedliche Bereiche der Computerspielentwicklung. Sie verfolgen den Prozess der Entwicklung eines Computerspieles angefangen bei der Spielidee über grafisches Characterdesign, Motion-Capturing, die Programmierung von künstlicher Intelligenz bis hin zur Entwicklung eines Levels und zur Qualitätssicherung. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können entweder alle sechs Veranstaltungen besuchen oder einzelne Themengebiete auswählen. Die Seminare werden von renommierten und praxiserfahrenen Vertretern der Computerspiele-Industrie durchgeführt. Die fachliche Betreuung liegt bei den FHTW-Hochschullehrer Prof. Dr. Carsten Busch und Prof. Thomas Bremer. Pro Seminar ist ein Selbstkostenbeitrag von 50 EUR zu entrichten. Das Projekt BreakOut Computerspiele wird durch den Europäischen Sozialfond (ESF) kofinanziert."
[games @ fhtw - Blog Archive - FHTW bietet Summerschool zum Thema 'Entwicklung von Computerspielen']
Ich weiss zwar nicht, ob die wirklich was taugen, aber 2 Tage Zeit und 50 EUR klingen als Aufwand noch verträglich..., habe meine Anmeldung für Gamewriting/Gamesdesign (Montag, 11. bis Mittwoch, 13. August) und Projektmanagement soeben ausgedruckt, muss nur noch zum copyshop wackeln und sie hinfaxen... Faxen, das ist sowas von 1980... :)


Nostalgie

27.06.2008 - 00:46:55 - Mike

Das waren noch Zeiten... eines der besten Spiele, die es für den C64 damals gab... die Musik gefällt mir immer noch unglaublich gut.


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