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	<title>Experimentelles &#187; sammelband</title>
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		<title>Rezension zu &#8220;Gefangen im Flow?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[game studies]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben bin ich durch Zufall &#252;ber die erste (?) Rezension des von mir herausgegebenen Sammelbandes &#8220;Gefangen im Flow?&#8221; gestolpert. Die Rezension von Hagen Hoffmann schildert ausf&#252;hrlich den Inhalt des Sammelbandes, um schlie&#223;lich zu folgendem Fazit zu kommen: Alle Essays argumentieren auf hohem wissenschaftlichen Niveau, auch wenn in den meisten nach wie vor ein gro&#223;es Dilemma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich durch Zufall &#252;ber die erste (?) <a href="http://www.media-mania.de/index.php?PHPSESSID=9c74121574afad8c9024a57417db5af7&#038;action=rezi&#038;p=2&#038;id=12844">Rezension des von mir herausgegebenen Sammelbandes &#8220;Gefangen im Flow?&#8221;</a> gestolpert.<br />
Die Rezension von Hagen Hoffmann schildert ausf&#252;hrlich den Inhalt des Sammelbandes, um schlie&#223;lich zu folgendem Fazit zu kommen:</p>
<blockquote><p>Alle Essays argumentieren auf hohem wissenschaftlichen Niveau, auch wenn in den meisten nach wie vor ein gro&#223;es Dilemma der Game Studies zu erkennen ist: die Selbstwahrnehmung als junge, noch nicht anerkannte Wissenschaft, die unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck steht und sich, den untersuchten Gegenstand und dessen wissenschaftliche Untersuchung fortw&#228;hrend umrei&#223;en muss. Dabei sind die Game Studies &#8211; auch dank der Buchreihe im H&#252;lsbusch Verlag &#8211; l&#228;ngst &#252;ber dieses Stadium hinaus. Und dieser Sammelband zeigt bereits die n&#228;chste Phase auf: die verst&#228;rkte Hinwendung zu Spezialthemen, die nun dringend erforderlich ist &#8211; und in diesem Fall auch sehr gut gelungen ist.</p></blockquote>
<p>Zuallererst f&#252;hle ich mich nat&#252;rlich geehrt und beruhigt ob des guten Reviews. :)<br />
Obgleich ich mir nicht sicher bin, ob ich seinem Fazit uneingeschr&#228;nkt zustimmen kann. Evtl. liegt das auch an meinem eingeschr&#228;nkten Blick der Forschungslandschaft. Zumindest am von mir besuchten <a href="http://www.uni-marburg.de/fb09/medienwissenschaft">Institut f&#252;r Medienwissenschaft in Marburg</a> erscheint es mir, dass Computerspiele nur als Randerscheinung und auch nur von j&#252;ngeren Dozenten (ob diese Korrelation ein Zufall ist oder doch eine Kausalit&#228;t, l&#228;&#223;t sich von mir leider nicht beantworten) wissenschaftlich behandelt werden. Einen Dozenten, der sich dabei ausschlie&#223;lich mit Game Studies besch&#228;ftigt, sucht man als Marburger StudentIn vergeblich. Naiv w&#252;rde ich sch&#228;tzen, dass dieser Zustand durchaus vergleichbar ist mit der Situation an anderen medienwissenschaftlichen Instituten in Deutschland, die sich nach wie vor prim&#228;r der Analyse der angeblichen Leitmedien Fernsehen und Film widmen.<br />
Nichtsdestotrotz erf&#252;llt mich dieser Review mit Freude und auch ein wenig Stolz&#8230; es ist doch immer sch&#246;n zu sehen, dass Arbeit auch Fr&#252;chte tr&#228;gt.</p>
<p><strong>update 16.07.09:</strong><br />
<a href="http://www.spielbar.de/neu/">spielbar.de</a>, das Computerspiele-Blog der <a href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung</a>, hat eine kurze Rezension zu <a href="http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=327">&#8220;Gefangen im Flow?&#8221;</a> online gestellt:<br />
<blockquote>Bemerkenswert ist dabei vor allem das Alter der Autorinnen und Autoren. Sie sind selbst noch Studierende oder haben ihr Studium erst unl&#228;ngst abgeschlossen. Man k&#246;nnte auch sagen: ein Buch von Studierenden f&#252;r Studierende. Zwar setzen die meisten Beitr&#228;ge keine oder nur wenige Vorkenntnisse voraus, der wissenschaftliche Anspruch ist aber dennoch hoch.</p></blockquote>
<p>[<a href="http://www.spielbar.de/neu/2009/07/gefangen-im-flow/">http://www.spielbar.de/neu/2009/07/gefangen-im-flow/</a>]</p>

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<p class='technorati-tags'>Technorati Tags: <a class='technorati-link' href='http://technorati.com/tag/game+studies' rel='tag' target='_self'>game studies</a>, <a class='technorati-link' href='http://technorati.com/tag/Rezension' rel='tag' target='_self'>Rezension</a>, <a class='technorati-link' href='http://technorati.com/tag/sammelband' rel='tag' target='_self'>sammelband</a></p>

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		<title>Game Noir — Subjektivierung auf allen Ebenen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vermutlich bekannt, ist k&#252;rzlich mein Sammelband &#8220;Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen&#8221; erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des vhw Verlags Werner H&#252;lsbusch darf ich meine Beitr&#228;ge hier ver&#246;ffentlichen. Der Beitrag &#8220;Game Noir &#8211; Subjektivierung auf allen Ebenen&#8221; entstand urspr&#252;nglich im Rahmen eines Hauptseminars zu Film Noir bei Herrn Dr. Burkhard R&#246;wekamp, Autor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.experimentelles.org/2009/gefangen-im-flow-aesthetik-und-dispositive-strukturen-von-computerspielen-ist-erschienen/">Wie vermutlich bekannt</a>, ist k&#252;rzlich mein Sammelband <a href="http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=327">&#8220;Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen&#8221;</a> erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des <a href="http://www.vwh-verlag.de/">vhw Verlags Werner H&#252;lsbusch</a> darf ich meine Beitr&#228;ge hier ver&#246;ffentlichen.<br />
Der Beitrag &#8220;Game Noir &#8211; Subjektivierung auf allen Ebenen&#8221; entstand urspr&#252;nglich im Rahmen eines Hauptseminars zu Film Noir bei Herrn Dr. Burkhard R&#246;wekamp, Autor des Buches <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3894723440/qid=1149419597/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-2394271-2285325">&#8220;Vom film noir zur méthode noire. Die Evolution filmischer Schwarzmalerei&#8221;</a>, wurde f&#252;r die Publikation aber umfassend erweitert. Dank geht an Herrn Dr. R&#246;wekamp f&#252;r die Unterst&#252;tzung und dass feedback beim Schreiben.</p>
<blockquote><p><b>1 Einleitung</b><br />
Ob es sich bei Film noir um ein Genre, eine Stilrichtung, eine zeitliche Periode oder ein Ph&#228;nomen handelt, ist eine langanhaltende akademische Diskussion, zu der dieser Aufsatz nur am Rande beitragen wird. Das Erkenntnisinteresse dieses Beitrags gilt der remediation von Film noir. Der Begriff remediation ist von JAY DAVID BOLTER und RICHARD GRUSIN entnommen und bezeichnet kurz gefasst „the representation of one medium in another“ (BOLTER/GRUSIN 1999: 45). BOLTER und GRUSIN argumentieren,<br />
dass jedes neue Medium zumindest ein altes Medium um- bzw. neugestaltet (vgl. ebd.: 14 f.), das neue Medium dabei aber auf eingestandene oder uneingestandene Art und Weise abh&#228;ngig bleibe vom alten Medium (vgl. ebd.: 47): Der vorliegende Aufsatz wird sich folglich damit besch&#228;ftigen, inwiefern sich die Qualit&#228;ten des Film noir ver&#228;ndern durch remediation im Medium Computerspiel.<br />
Doch bevor eine Analyse dessen m&#246;glich ist, ist es zwingend notwendig, das Verst&#228;ndnis des Autoren von Film noir zu definieren. BURKHARD R&#214;WEKAMP beschreibt in seinem Buch Vom film noir zur méthode noir. Die Evolution filmischer Schwarzmalerei „noir“ als „filmischen ‚Eigenwert‘“, der nur beobachtbar und beschreibbar ist, wenn sowohl auf stilistischer (audiovisueller), erz&#228;hltechnischer (narrativer), thematischer (inhaltlicher) und semantischer (kultureller) Ebene hinreichend Verdichtungsmomente sind, die es erm&#246;glichen, eine subjektivistische Atmosph&#228;re existenzieller Angst und Bedrohung filmisch zu objektivieren“ (R&#214;WEKAMP 2003: 201). Weiterhin f&#252;hrt er aus, dass besagter filmischer Eigenwert mehr oder weniger in einem Film vorhanden sein kann, abh&#228;ngig von Qualit&#228;t und Quantit&#228;t besagter Verdichtungen auf einer der soeben genannten Ebenen. Pragmatisch folgt daraus, eher &#252;ber „Noir-Filme“ zu sprechen als &#252;ber „Film noir“. Ein derartiger Gebrauch des Wortes noir erweitert den m&#246;glichen Erkenntnishorizont und umschifft Definitionsprobleme.<br />
Im Folgenden wird auf zentrale Komponenten des Noir-Films eingegangen und diese erl&#228;utert. Danach folgt eine Betrachtung zweier ausgew&#228;hlter Computerspiele. Hierf&#252;r wurde ein deskriptiver Ansatz gew&#228;hlt. Um sich dem Thema zu n&#228;hern, wird die Werbung f&#252;r die beiden Spiele n&#228;her betrachtet – hinsichtlich der eventuellen Anpreisung (oder ihrer Abwesenheit) von „Noir-Qualit&#228;ten“. Anschlie&#223;end wird eine Analyse der Spiele auf thematischer, erz&#228;hltechnischer und audiovisueller Ebene durchgef&#252;hrt, um den Spiel-immanenten „Noir-Gehalt“ festzustellen. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt.
</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://www.experimentelles.org/media/1/Mosel_FINAL_Beitrag_Mosel_Noir.pdf">Der Beitrag ist als .pdf Datei hier erh&#228;ltlich</a>. Anmerkungen, Anregungen oder Kritik sind willkommen.</p>
<p><a href="http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=327">Dieser Beitrag wurde erstver&#246;ffentlich im Sammelband <strong>Michael Mosel (Hg.): Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen, Boizenburg: Verlag Werner H&#252;lsbusch 2009</strong>, welcher hier &#8211; nach einem Blick in das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort &#8211; unkompliziert und schnell k&#228;uflich erworben werden kann.</a></p>
<p><small>Tags: <a href="http://www.technorati.com/tags/filmnoir" rel="tag">filmnoir</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/maxpayne" rel="tag">maxpayne</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/grimfandango" rel="tag">grimfandango</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/computergame" rel="tag">computergame</a>.</small></p>

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		<title>Das Computerspiel-Dispositiv. Analyse der ideologischen Effekte beim Computerspielen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vermutlich bekannt, ist k&#252;rzlich mein Sammelband &#8220;Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen&#8221; erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des vhw Verlags Werner H&#252;lsbusch darf ich meine Beitr&#228;ge hier ver&#246;ffentlichen. Den Anfang macht mein Beitrag mit dem Titel &#8220;Das Computerspiel-Dispositiv. Analyse der ideologischen Effekte beim Computerspielen&#8221;. Urspr&#252;nglich entstand er im Rahmen meines medienwissenschaftlichen Hauptseminars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.experimentelles.org/2009/gefangen-im-flow-aesthetik-und-dispositive-strukturen-von-computerspielen-ist-erschienen/">Wie vermutlich bekannt</a>, ist k&#252;rzlich mein Sammelband <a href="http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=327">&#8220;Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen&#8221;</a> erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des <a href="http://www.vwh-verlag.de/">vhw Verlags Werner H&#252;lsbusch</a> darf ich meine Beitr&#228;ge hier ver&#246;ffentlichen.<br />
Den Anfang macht mein Beitrag mit dem Titel &#8220;Das Computerspiel-Dispositiv. Analyse der ideologischen Effekte beim Computerspielen&#8221;. Urspr&#252;nglich entstand er im Rahmen meines medienwissenschaftlichen Hauptseminars &#8220;<a href="http://staff-www.uni-marburg.de/~riedelp/seminare/filmpsychologie.htm">Psychologische Modelle der Filmwissenschaft</a>&#8221; bei Herrn <a href="http://staff-www.uni-marburg.de/~riedelp/">Dr. Peter Riedel</a>, wurde f&#252;r die Publikation aber umfassend erweitert.</p>
<blockquote><p><b>1 Einleitung</b><br />
In den 1970er Jahren gewann die psychoanalytische Filmtheorie eine neue Richtung. JEAN-LOUIS BAUDRY, CHRISTIAN METZ und LAURA MULVEY konzentrierten sich nicht l&#228;nger auf den filmischen Text, sondern legten ihren Schwerpunkt auf das Kino als technische Apparatur. BAUDRY und METZ benutzten zu einem hohen Ma&#223;e Erkenntnisse aus der Psychoanalyse, um ihre theoretische Position zu untermauern und gelten als Begr&#252;nder der sog. Apparatus-Theorie.<br />
Ihre grundlegende These war, dass das Kino aufgrund seiner technischen Grundlage bereits bestimmte ideologische Effekte produziere und so den Zuschauer in einer bestimmten Subjekt-Position verorte.<br />
Dieser Beitrag benutzt die Apparatus-Theorie, um das Dispositiv Computerspiel n&#228;her zu betrachten und evtl. auftretende ideologische Effekte zu analysieren. Dabei wird – ganz im Geiste BAUDRYs – von konkreten Inhalten abstrahiert und lediglich das Dispositiv betrachtet.<br />
Daf&#252;r wird im Folgenden zuerst die Apparatus-Theorie BAUDRYs vorgestellt und ebenfalls kurz auf die bereits fr&#252;h ge&#228;u&#223;erten, aber sehr weitsichtigen Gedanken M&#220;NSTERBERGs zum Kino und Filmbetrachten eingegangen.<br />
Ausf&#252;hrlicher wird sich der Aufsatz der Beschreibung des Dispositivs widmen, die sich stark an HUGO M&#220;NSTERBERGs Text Das Lichtspiel (M&#220;NSTERBERG 1996) orientiert. M&#220;NSTERBERGs Text zeichnet sich dadurch aus, schon sehr fr&#252;h eine relativ detaillierte Darstellung der Wirkungsmittel des damals neuen Mediums Film zu liefern. Speziell betrachtet werden soll dabei, inwiefern sich die Darstellungsm&#246;glichkeiten des Computerspiels zum Film unterscheiden, welche Auswirkungen dies auf den „Zuschauer“ hat und was die spezifischen Mittel des Computerspiels sind und wie sie wirken. Danach soll die Rolle des „Zuschauers“ eingehend untersucht werden, da sich seine Position auf den ersten Blick im Computerspiel-Dispositiv ma&#223;geblich von der des Zuschauers im kinematographischen Dispositiv unterscheidet. Hierf&#252;r wird auf das Konzept der ergodischen Literatur von ESPEN AARSETH zur&#252;ckgegriffen, das sich dadurch auszeichnet, dass es von einem sehr aktiven Zuschauer ausgeht.<br />
Nach dieser Beschreibung wird schlie&#223;lich die Apparatus-Theorie auf das Dispositiv des Computerspiels angewendet. Genauer betrachtet wird, ob und wenn ja, inwiefern ein Eintreten in den Regressionszustand beim Spielen am Computer m&#246;glich ist und welche ideologischen Effekte dabei wom&#246;glich auftreten k&#246;nnten.
</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://www.experimentelles.org/media/1/Mosel_FINAL_Beitrag_Mosel_Dispositiv.pdf">Der Beitrag ist als .pdf Datei hier erh&#228;ltlich</a>. Anmerkungen, Anregungen oder Kritik sind willkommen.</p>
<p><a href="http://www.vwh-verlag.de/vwh/?p=327">Dieser Beitrag wurde erstver&#246;ffentlich im Sammelband <strong>Michael Mosel (Hg.): Gefangen im Flow? &#196;sthetik und dispositive Strukturen von Computerspielen, Boizenburg: Verlag Werner H&#252;lsbusch 2009</strong>, welcher hier &#8211; nach einem Blick in das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort &#8211; unkompliziert und schnell k&#228;uflich erworben werden kann.</a></p>
<p><small>Tags: <a href="http://www.technorati.com/tags/Computerspiel" rel="tag">Computerspiel</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Dispositiv" rel="tag">Dispositiv</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Baudry" rel="tag">Baudry</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Mosel" rel="tag">Mosel</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/M&#252;nsterberg" rel="tag">M&#252;nsterberg</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Zuschauer" rel="tag">Zuschauer</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Aarseth" rel="tag">Aarseth</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Regression" rel="tag">Regression</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Flow" rel="tag">Flow</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Ideologie" rel="tag">Ideologie</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/cybertext" rel="tag">cybertext</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Apparatus" rel="tag">Apparatus</a>.</small></p>

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